Vorgeschichte
In den Schatten von Los Santos flüsterte man den Namen Grape Soda – doch nur die Dummen sprachen ihn laut aus. Angeführt von Alexander, einem Mann mit kaltem Blick und einem noch kälteren Herzen, wuchs die Familie zur gefürchtetsten Organisation der Stadt heran.
Alexander war kein Mann großer Worte – er war ein Architekt der Macht. Was einst als kleine Straßengang begann, formte er zu einem kriminellen Imperium. Unter seiner Führung expandierte Grape Soda in alle lukrativen Bereiche: Drogentransporte, Waffenschieberei, Geldwäsche und Firmenübernahmen. Wo andere zögerten, zog Alexander durch.
Er spielte nicht nach den Regeln – er schrieb seine eigenen. Während rivalisierende Familien in Revierkämpfen untergingen, schmiedete er Allianzen im Untergrund, korrumpierte Beamte und ließ seine Feinde in der Versenkung verschwinden. Sein Ruf? Eiskalt, präzise, unberechenbar.
Alexander war kein Krimineller im klassischen Sinn – er war ein Stratege. Seine Pläne reichten Monate im Voraus, seine Loyalität war hart verdient und gnadenlos entzogen. Unter ihm wurde Grape Soda mehr als nur eine Familie – es wurde ein Symbol für Kontrolle, Macht und Angst.
In Los Santos gab es nur eine Wahrheit: Wer sich Grape Soda in den Weg stellte, schrieb sein eigenes Ende.
